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„Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“
in Magdeburg entfacht

Die Vizepräsidentin Anne-Marie Keding (Mitte) und der Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle (rechts) des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt entzünden zusammen mit Hannah Mertens, FSJlerin beim DRK (links), und Mitarbeitern der DRK-Landesgeschäftsstelle die Fackel.
Foto: DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.

Erstmalig entzündet das DRK aus Sachsen-Anhalt als erste Rotkreuzgliederung das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ beim diesjährigen Fackellauf (italienisch: „Fiaccolata“) nach Solferino in Italien. Den Startschuss in Sachsen-Anhalt geben zu können, war nicht nur für alle beteiligten Rotkreuzler eine Premiere, sondern auch für die im November 2023 gewählte Vizepräsidentin des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt e. V., Anne-Marie Keding, die die ehrenvolle Aufgabe zur Entzündung der Fackel übernahm.

 

Anschließend machten sich zahlreiche Vertreter des DRK damit vom Landtagsgebäude auf den Weg durch die Magdeburger Innenstadt zur Geschäftsstelle des Landesverbandes in der Lüneburger Straße 2. Dort wurde das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ von den Kameraden der DRK Wasserwacht Burg für die Weiterreise ins Jerichower Land übernommen.

 

In den nächsten zehn Tagen wird die leuchtende Fackel nach Art eines Staffellaufs quer durch Sachsen-Anhalt von Rotkreuzgliederung zu Rotkreuzgliederung weitergereicht – teils mit kreativen Transportmöglichkeiten, besonderen Fackelübergaben und mitreißenden Events.

 

Der Fackellauf nach Solferino wird im Internet (www.drk.de/fiaccolata) und auf den Social-Media-Kanälen des DRK begleitet.

 

Hintergrund:
Die „Fiaccolata“ wird seit 1992 vom Italienischen Roten Kreuz organisiert. Dabei reist die Fackel durch Deutschland über Österreich nach Italien, bis diese schließlich am 24. Juni ihr Ziel in Solferino (Italien) erreicht. An diesem Tag im Jahr 1859 reiste der Schweizer Geschäftsmann Henry Dunant nach Solferino, wo er Zeuge der Folgen der Schlacht von Solferino wurde. Dunant setzte sich dafür ein, dass die Versorgung der verwundeten Soldaten organisiert wurde und veröffentlichte die Schrift „Eine Erinnerung an Solferino“, an deren Ende er die Vision für die Gründung neutraler Hilfsgesellschaften für Verwundete in verschiedenen Ländern Europas formulierte. 1863 fand die erste Genfer Konferenz statt, auf der die Gründung solcher Hilfsgesellschaften beschlossen wurde. Kurz darauf gründete sich die erste nationale Rotkreuzgesellschaft weltweit: der württembergische Sanitätsverein im Königreich Württemberg.

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