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Das bessere Angebot
kommt von der Bühne

Von Thomas Wischnewski

Hans-Günther Pölitz und Thomas Müller werden in der Spielzeit 2024/25 zum zweiten Mal gemeinsam auf der Bühne stehen.
Foto: Magdeburger Zwickmühle

 

„Kein Verstand in Sicht“ ist der Titel des laufenden und jüngsten Programms mit Marion Bach und Heike Ronniger sowie alternierend Christoph Deckbar oder Oliver Vogt in der Magdeburger Zwickmühle (Premiere: 25. März). Ende Juni geht das Kabarett-Ensemble in die Sommerpause. Jeder lebt die Saison auf seine Weise. Aber die besondere Art der Crew um Barde, Texter und Musikant Hans-Günther Pölitz wird die Hände die Juli-Wochen über nicht in den Schoß le-gen, sondern am Programm für die nächste Spielzeit arbeiten. Der Titel „Lasst uns in Frieden“ wird am 5. September Premiere haben. Und zum zweiten Mal wird Thomas Müller mit von der Partie sein. Auf der Bühne haben Pölitz und Müller im Stück „An Mut sparet nicht noch Mühe“ bestens harmoniert.


Für die Darbietungen in der Zwickmühle muss man eine Lanze brechen. Inhaltlich und schauspielerisch wird im Magdeburger Satire-Haus ausschließlich Hochgenuss serviert. Texte, Lieder, Pointen und Musikauswahl sind stets wie aus einem Guss aufbereitet. Und alles hebt sich angenehm davon ab, was man langläufig im Fernsehen an satirischen Gedankenspielen angeboten bekommt. Die Widersprüchlichkeiten im politischen Geschehen werden in der Zwickmühle oft spitzfindiger und deutlicher herausgestellt als im Mainstream-TV. Auf der Zwickmühlen-Bühne steht aktuell einfach das bessere Angebot.

 

Nr. 256 vom 28. Mai 2024, Seite 13

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