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Die Polizei sucht nach Zeugen für mehrere Vergehen

Am 5. Juli zog ein unbekannter Mann in der Straßenbahnlinie 4 gegen 17:15 Uhr die Notbremse und rief danach mehrfach verfassungsfeindliche Parolen aus der NS-Zeit. Er entfernte sich in Richtung Alter Markt, bevor die alarmierte Polizei eintraf. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 30 Jahre alt, blonder Irokesenschnitt, stark tätowiert und trug ein schwarz-weiß-rotes T-Shirt der Marke YAKUZA.

 

Am selben Tag gegen 19:50 Uhr riefen zwei unbekannte Männer an der Haltestelle „Berbertaler Straße“ ebenfalls verfassungsfeindliche Parolen und stiegen anschließend in eine Straßenbahn Richtung Neustädter Platz. Beide Männer sind zwischen 1,70 und 1,80 m groß, tätowiert und blond. Einer trug ein gelbes Oberteil und eine hellblaue Jeans, der andere ein schwarzes T-Shirt und schwarze Hose.

 

In den frühen Morgenstunden des 6. Juli schlug ein Unbekannter in der Margarethenstraße eine Scheibe eines Ford Ranger ein. Der Täter war etwa 20 Jahre alt und dunkel gekleidet. Eine etwa 1,60 m große Frau mit dunklen Haaren und einem hellen Oberteil mit Blumenmuster begleitete ihn. Nachdem sich beide vom Fahrzeug entfernten, begann der Fahrzeuginnenraum zu brennen.

 

Die Polizei sucht für alle drei Vergehen Zeugen, die sich im Polizeirevier Magdeburg unter Nummer 0391/5463295 melden können.

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