Am 2. Mai 2026 erwartet die Musikfans in Magdeburg ein ganz besonderes Highlight: Die “No Sugar Mamas” gastieren im machwerk und versprechen einen Abend voller mitreißender Grooves, emotionaler Songs und geballter Frauenpower. Ab 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) verwandelt das internationale Quintett die Bühne am Breiten Weg 114 A in einen pulsierenden Hotspot für Blues, Soul und Rhythm & Blues.
Die No Sugar Mamas sind keine gewöhnliche Band. Fünf gestandene Musikerinnen mit einer immensen Leidenschaft für ehrliche, handgemachte Musik haben sich hier zu einer Formation zusammengefunden, bei der es vom ersten Takt an buchstäblich funkt. Zwei Berlinerinnen, eine Italo-Berlinerin, eine Kubanerin und eine Texanerin bringen ihre ganz unterschiedlichen musikalischen Wurzeln und Lebenserfahrungen auf die Bühne. Das Ergebnis ist ein unverfälschter, grooviger und tanzbarer Sound, der das Publikum auf eine warmherzige und emotionale Reise mitnimmt.
Angeführt wird das Quintett von zwei fantastischen Sängerinnen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und sich gerade deshalb perfekt ergänzen. Da ist zum einen die US-Amerikanerin Kat Baloun, die als Tochter einer klassischen Pianistin aus Cincinnati bereits in den Siebzigern vom Bluesbazillus infiziert wurde. Mit ihrer erstaunlichen Virtuosität auf der Mundharmonika und einer kraftvollen Stimme, die sie in der San Francisco Bay Area und in New Orleans stählte, ist das Energiebündel ein Garant für eine mitreißende Show. Ihr humorvoll präsentierter Mix aus Blues, Soul und Rock sorgt europaweit für Furore.
An ihrer Seite steht IndiJana, eine feste Größe der Berliner Musikszene. Die deutsche Sängerin, Songwriterin und Multiinstrumentalistin begann ihre musikalische Reise in der ostdeutschen Provinz am Lagerfeuer und stand bereits mit Größen wie Keimzeit oder Della Miles auf der Bühne. Mit ihrer direkten, ehrlichen Art singt sie nicht nur über Gefühle, sondern bringt sie spürbar auf die Bühne, sodass das Publikum seine eigenen Geschichten darin wiederfinden kann.
Für das treibende Fundament dieser geballten Vokalpower sorgt eine Rhythmusgruppe der Extraklasse. Die kubanische Ausnahme-Percussionistin Katrina Martínez Marrupe, die bereits mit elf Jahren am renommierten Konservatorium in Havanna aufgenommen wurde und mit 16 Jahren auf Welttournee ging, liefert an den Drums den perfekten Beat. Unterstützt wird sie dabei von der deutschen Bassistin Jenny Conrad. Geprägt durch unzählige lange Session-Nächte in Berlin, bildet ihr Bass das verbindende und tragende Element der Band – immer im Dienst des Songs, getragen von der Energie des Rock und der Zugänglichkeit des Pop.
Abgerundet wird der unverwechselbare Sound der No Sugar Mamas durch die Saxophonistin Katharina Lemmer. Die in Berlin geborene Künstlerin, die fast 20 Jahre im toskanischen Livorno lebte und dort Freie Malerei studierte, bereichert die Band mit mitreißenden Klängen, die von Pop und Rock über Blues und Soul bis hin zu den Grooves der 50er und 60er Jahre reichen.
Wer echten, unverfälschten Blues mit umwerfendem Charme und einer gehörigen Portion guter Laune erleben möchte, sollte sich dieses Konzert nicht entgehen lassen. Die No Sugar Mamas beweisen eindrucksvoll, dass der Blues weiblich ist – und dass er direkt ins Herz und in die Beine geht.
Tickets könnt Ihr
hier oder im machwerk erwerben.