Erstes Familienschulzentrum in Halle

An der Grundschule „Am Kirchteich“ in Halle (Saale) entsteht im Rahmen des Startchancenprogramms (SCP) das erste Familienschulzentrum der Stadt. Zur Einweihung kommen Bildungsminister Jan Riedel, die Beigeordnete für Bildung und Soziales der Stadt Halle (Saale), Katharina Brederlow, sowie Kerstin Lehner, Geschäftsführerin der Wübben-Stiftung Bildung.

Symbolbild

21 Zentren in Sachsen-Anhalt

 

In Sachsen-Anhalt nehmen 98 Schulen am Startchancenprogramm teil. An 21 Standorten entstehen Familienschulzentren, deren Aufbau die Wübben-Stiftung fachlich begleitet.

 

Die Zentren sollen keine eigenständigen Einrichtungen innerhalb der Schulen sein. Vielmehr sollen sie als Teil des schulischen Selbstverständnisses einen festen Anlaufpunkt für Beratungs- und Unterstützungsangebote für Familien bilden. Dafür werden bereits vorhandene Angebote im Sozialraum gebündelt und miteinander vernetzt.

 

Schulen öffnen sich zum Sozialraum

 

Mit den Familienschulzentren sollen sich die Schulen stärker für ihr Umfeld öffnen. Familien erhalten dadurch einen festen Ort, an dem sie Unterstützung und Beratung finden. Langfristig soll das Konzept die Teilhabechancen von Kindern und ihren Familien verbessern.

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