Mittwoch, Dezember 8, 2021
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Das kleinste Stadttheater Deutschlands

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Das Theater Naumburg ist bei insgesamt nur 14 festen Mitarbeitern das kleinste Stadttheater Deutschlands. Als ehemaliges Puppentheater bietet es heute mit seinem vierköpfigen Schauspiel-Ensemble unter der Intendanz von Stefan Neugebauer ein breit gefächertes Theaterprogramm für Erwachsene wie auch für Kinder & Jugendliche. Besondere Projekte wie die Umsetzung der Händel-Oper „Susanna“ im Naumburger Dom 2019 oder auch das pandemiebedingt bereits zweimal, jetzt auf April 2022, verschobene Doppelprojekt zu Frida Kahlo mit der Uraufführung „Zwei Fridas“ und der Fotoausstellung „Die Augen der Frida Kahlo” haben dabei eine überregionale Ausstrahlungskraft.

Für 2023 ist ein Umzug des Theaters in den dann frisch umgebauten ehemaligen „Schlachthof“ in Bahnhofsnähe geplant. Das aktuelle Theatergebäude befindet sich in einem baulich sehr schlechten Zustand und bietet mit 80 Plätzen nicht genug Raum für das stetig wachsende Interesse. So erkundet das Theater Naumburg auch immer neue Räume als Spielorte wie die Maria-Magdalenen-Kirche oder das Nietzsche-Dokumentationszentrum. Unter dem Motto „Sein oder nicht sein” wird in der Spielzeit 2021/22 nicht nur der Theatersaal beim Salztor, sondern auch der große Ratskellersaal bespielt – und das trotz des Mottos in dieser Spielzeit ohne Shakespeare im Programm. Aktuell stehen neben zahlreichen Wiederaufnahmen „An der Arche um Acht“ und „Der Bär & Der Heiratsantrag“ auf dem Spielplan. Ein besonderes Highlight ist das alljährliche Sommertheater im historischen Marientor, das nächste Mal im Juni 2022 mit einem Sherlock-Holmes-Krimiklassiker: „Baskerville”.

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