Freitag, Juli 1, 2022
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Fieberzentrum Magdeburg

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Wie werden Fieberambulanzen gegründet?

Fieberambulanzen werden von der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt (KVSA) mit freiwillig dort tätig werdenden Ärzten gegründet und betrieben oder von Krankenhäusern und Kommunen.

Die Gründungen erfolgen in der Regel in guter Zusammenarbeit zwischen KVSA, Kommunen, ihren Gesundheitsämtern und den Krankenhäusern.

Wer wird untersucht?

In den Fieberambulanzen werden Personen untersucht, bei denen ein Verdacht auf eine SARS-CoV-2 Infektion (Coronavirus) besteht. Dabei werden auch Rachenabstriche vorgenommen, die in ein Labor geschickt werden, um dort einen Test auf das Coronavirus vornehmen zu können. Einige Ambulanzen konzentrieren sich dabei derzeit mehr auf den Abstrich.

Was sind begründete Verdachtsfälle?

Begründete Verdachtsfälle sollen einen Test auf das Coronavirus durchführen lassen.

Begründete Verdachtsfälle sind Personen mit akuten Atemwegsbeschwerden und einen Aufenthalt in einem Risikogebiet nach RKI oder Kontakt zu einer Person mit positivem Coronatest.

Wie erfolgt der Zugang zu den Fieberambulanzen?

Der Zugang zu den “Fieberambulanzen” ist unterschiedlich geregelt, z.B. über das Gesundheitsamt, nach telefonischem Kontakt mit der Hausarztpraxis oder im Direktzugang. Im Falle eines positiven Tests wird die betreffende Person über das Testergebnis in der Regel innerhalb von 24-48 Stunden informiert und vom Gesundheitsamt ggf. weitere Maßnahmen eingeleitet. Die KVSA hat eine Übersicht der ihr gemeldeten Fieberambulanzen auf der Homepage www.kvsa.de veröffentlicht.

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