Sonntag, August 1, 2021
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Immobilien-Ratgeber: In vier Schritten zur Leibrente

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Den Großteil des Lebens arbeiten und dann im Ruhestand verzichten, weil die Rente keine großen Sprünge erlaubt oder doch noch für irgendeinen Notfall Geld zurückgelegt werden soll? Nach Angaben der Deutschen Leibrenten AG halten fast 80 Prozent der Ruheständler wenig von der Sparsamkeit. Erst recht, wenn es keine Erben gibt. Wie im vorhergehenden Immobilien-Ratgeber „Mehr Sicherheit im Alter“ erwähnt, gibt es mit der Immobilienrente eine besondere Möglichkeit der Altersvorsorge. Die sogenannte „Rente aus Stein“ ist ein Modell mit langer Tradition, denn bereits im Mittelalter war es üblich, Haus und Land auf einen neuen Eigentümer zu übertragen, der im Gegenzug eine lebenslange Versorgung garantierte.

Die Immobilien-Leibrente richtet sich an Haus- oder Wohnungseigentümer in höherem Alter und gewährt ihnen die Möglichkeit, den Wert ihrer Immobilie in eine lebenslange zusätzliche Rente umzuwandeln. Haus oder Wohnung werden verkauft und im Gegenzug erhalten die Verkäufer dafür eine lebenslange monatliche Leibrente sowie ein lebenslanges Wohnrecht. Beides wird notariell beurkundet und im Grundbuch eingetragen. Wie ebenfalls im Beitrag der vorigen Ausgabe erwähnt, gibt es unterschiedliche Leibrenten-Modelle und aufgrund der Komplexität des Themas ist eine ausführliche Beratung empfehlenswert.

Wer eine Immobilienrente in Erwägung zieht, kann sich jederzeit an Elb Estate wenden. Egal, ob der potenzielle Verkäufer auf diese Weise seine Rente aufstocken, Familienmitglieder finanziell absichern oder Restschulden für die Immobilie bei der Bank begleichen möchte. Wir bieten in unserem
Leistungsrahmen die kostenfreie Vermittlung an einen Investor – die Deutsche Leibrenten AG – an, beraten und begleiten die Interessenten während des gesamten Prozesses, der sich üblicherweise in vier Schritte gliedert.

Im ersten Schritt werden mit den Interessenten in einem ausführlichen Gespräch die Hintergründe geklärt. Zum einen die Beweggründe, weshalb eine Leibrente in Erwägung gezogen wird. Zum anderen werden die Daten zur Immobilie abgefragt – beispielsweise das Alter des Hauses bzw. der Wohnung und wann zuletzt modernisiert wurde. Im zweiten Schritt wird aus diesen Daten ein Angebot erstellt, das wir an die Kunden weiterleiten, um es anschließend Punkt für Punkt mit ihnen durchzugehen und alles zu erläutern. Nach diesem Gespräch sind die meisten von der Informationsflut überwältigt, weshalb wir ihnen Zeit lassen, um über all das nachzudenken und gegebenenfalls mit der Familie abzusprechen.

Sollten die Kunden mit dem Angebot einverstanden sein, wird im dritten Schritt ein Gutachter beauftragt, der alles überprüft und eventuell den Wert der Immobilie korrigiert. Die potenziellen Leibrentenempfänger haben die Möglichkeit die Reißleine zu ziehen, wenn der Wert nach Ansicht des Gutachters unter dem der ersten Einschätzung liegt. Die Schritte eins und zwei sind für die Kunden nie mit Kosten verbunden. Erst wenn der Gutachter ins Spiel kommt, entstehen Kosten – es sei denn, der Wert der Immobilie ist niedriger als von uns eingeschätzt.

Den letzten und vierten Schritt bildet die Erstellung eines verbindlichen Angebots zur Zahlung der Leibrente, gefolgt von der notariellen Beurkundung. Da wir um die Komplexität des Themas wissen und für einen Laien der gesamte Sachverhalt nicht einfach zu überblicken ist, stehen wir unseren Kunden immer zur Seite. Sollten auch Sie Fragen zum Thema Immobilienrente habe, können Sie gern anrufen oder einen Termin bei uns vereinbaren. Josefine Ullmann

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