Freitag, Juli 1, 2022
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Mit HeimatSponsor stationären Handel und Vereine fördern

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Wenn Dirk Wolf einkaufen will, dann macht er das meistens in seiner Heimatstadt Magdeburg. Online ginge das auch, aber das schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch dem lokalen Handel. Außerdem kann er so Spenden sammeln für seinen Lieblingsverein – durch HeimatSponsor. Als Unternehmer und langjähriger Vereinssportler weiß Wolf, wie wichtig und nötig es ist, dass beide Unterstützung bekommen: der lokale Handel und auch die regionalen Vereine oder sozialen Einrichtungen.

So spüren immer mehr Händler den Druck der mächtigen Online-Konkurrenz mit entsprechenden Folgen für die Städte. Vor allem die kleinen, inhabergeführten Unternehmen geraten angesichts von Amazon, Zalando und Co. zunehmend in Existenznot und verschwinden aus dem Stadtbild. Damit sinkt aber auch die Attraktivität der Städte für die Kundschaft. Und leere Schaufenster statt Vielfalt, Ambiente und Flair tragen zusätzlich zu dieser Abwärtsspirale bei.

Leere Kassen kennen auch die meisten Vereine oder sozialen Einrichtungen nur zu gut. Viele haben es schwer, sich finanziell stabil aufzustellen und so sind neue Sportgeräte oder gemeinsame Veranstaltungen oftmals nicht bezahlbar. „Das wollte ich ändern und einen Weg finden, wie sich die lokalen Händler und die regionalen Vereine gegenseitig unterstützen können“, berichtet Wolf. Mit dem Projekt HeimatSponsor ist ihm das nun gelungen. Die Idee von HeimatSponsor: Wenn das Geld in der Heimat ausgegeben wird, bedanken sich die heimischen Händler und Dienstleister bei ihren Kunden mit kleinen Spendenchecks, sogenannten Fördercodes, die für regionale Vereine und Einrichtungen eingelöst werden können.

Das können je nach Einkaufssumme mal 1 Euro, 5 Euro oder auch 20 Euro sein. In den großen Centern der Stadt erhalten die Kunden die Fördercodes mit dem Kauf eines Centergutscheines, in den Einzelgeschäften werden die Spendenchecks direkt an der Kasse überreicht.

„Der Verbraucher trägt dabei keine eigenen Kosten“, betont Dirk Wolf. „Wir möchten den Menschen vielmehr klarmachen, dass es wichtig und gut ist, Dienstleis-tungen von heimischen Unternehmen in Anspruch zu nehmen und den Einkauf im Laden um die Ecke zu tätigen. Denn jeder Euro, der in der Heimat bleibt, sorgt für den Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen und trägt zur Vielfalt in unserer Stadt bei.“

Mit dem Geld, das die Händler durch die Fördercodes spenden, können z. B. neue Vereinstrikots, neues Spielzeug für die KITA oder auch die gemeinsame Weihnachtsfeier im Verein finanziert werden. Welcher Verein oder welche soziale Einrichtung unterstützt wird, entscheiden die Kunden selbst.

Zur Übermittlung der Spenden arbeitet HeimatSponsor mit WeCanHelp.de, einer erfolgreichen Charity-Kauf-Plattform, zusammen. Wenn die Vereine und Einrichtungen dort (kostenlos) registriert sind, können die Verbraucher die Fördercodes ganz unkompliziert und schnell für sie einlösen. Dazu wird entweder der QR-Code per App auf dem Handy gescannt oder online auf heimatsponsor.de unter Auswahl der Wunscheinrichtung eingegeben. Das Geld kommt dann zu 100 Prozent bei den Vereinen und Einrichtungen an.
HeimatSponsor schafft damit das, was man gemeinhin eine Win-win-Situation nennt. Von der Zusammenarbeit profitieren sowohl die heimischen Unternehmen als auch die Vereine und damit auch der Zusammenhalt in und für die Heimatstadt. „Denn Heimat“ – so Wolf – „ist das gute Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein“.

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