Freitag, September 30, 2022
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Neuer Chick, neuer Spaß, neue Küche

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Hinter der Fassade des Kabaretts „nach Hengstmanns“ im Breiten Weg 37. Der Bodenbelag wird erneuert, Lampen ausgetauscht, die Wände bekommen neue Farben. Bereits nach dem Sommertheater haben Sebastian und Tobias Hengstmann und ihre Frauen, unterstützt von Matthias Köhne und Clemens Scherenberg, mit den Renovierungsarbeiten begonnen. Hier legen nicht nur die Chefs selbst Hand an – alle machen mit. Gemeinsam wurde sogar per Abstimmung über den neuen Farbton entschieden.

Seit 14 Jahren hat das Privatkabarett sein Domizil in diesen Räumen. „Es wurde Zeit für Veränderung“, sagt Tobias Hengstmanns. Bis zum Start in die Spielzeit soll alles fertig sein. Zur Eröffnung wird am 16. September ab 16 Uhr zu einem kleinen Straßenfest vor dem Kabarett eingeladen. Dann spielen nicht nur die Hengstmanns, als musikalischer Gast wird Garry O’Connor angekündigt. Und aus der Gastronomie gibt es Snacks als „Gruß aus der Küche“. Dann können sich die Gäste selbst einen Eindruck davon verschaffen, dass es nicht nur künstlerisch, sondern auch kulinarisch voran geht. Die Versorgung übernimmt ab sofort „Hengstmanns Gastro“. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Brüder selbst am Herd stehen und von der Pfanne weg auf die Bühne laufen, antwortet Tobias Hengstmann auf die entsprechende Frage. Vielmehr seien „zwei sehr gute Köche“ eingestellt worden, außerdem ist die Bar neu besetzt. Künftig wird alles nachhaltig und regional sein, was auf den Teller und aus dem Hahn kommt, betonen die Hengstmanns. Lebensmittel aus der Region, Frisches vom Markt. Wein wird von deutschen Winzern geliefert, das Bier kommt vom „Sudenburger“.

Die erste Premiere ist für den 21. September angekündigt. „Listig, Lustig!“ ist der Titel und erzählt ein Stück Familiengeschichte. Anlass ist das Bühnenjubiläum von Frank Hengstmann, das im vorigen Jahr wegen Corona ausfallen musste. Jetzt heißt es eben: „60+1“. Passend dazu wird im Kabarettsaal eine Ausstellung mit Bildern von Rayk Weber gezeigt. Arbeitstitel: „Mein Moment mit dem Alten“. Eine Reminiszenz an Kabarett-Vater Frank Hengstmann. Der Fotograf hat die Kabarettisten über längere Zeit mit der Kamera begleitet und insbesondere gemeinsame Momente mit dem „Urgestein“ Frank festgehalten.

Die erste Bruder-Premiere ist für den 3. November angekündigt: „Jetzt mal ernsthaft“ soll es werden. Davor und danach locken wieder „3 Mann in einer Not“, das brüderliche „Positiv!“ und verschiedene Gastspiele wie von Micha Marx, „Weltkritik“ und „Harmoniedergang“. Termine und Karten unter hengstmanns.de (ab)

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