Mittwoch, Juli 6, 2022
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„Salz in der Suppe“ – Interview mit Lutz Pape

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Nach dem Turnier, das über einen Etat im mittleren fünfstelligen Euro-Bereich verfügt und  bereits seine 19. Auflage erlebte, sprach die KOMPAKT Zeitung mit Cheforganisator Lutz Pape.

Wie fällt ein erstes Fazit aus?

Lutz Pape: Organisatorisch lief für die 20 Mannschaften alles, auch dank der vielen Sponsoren und Dutzenden ehrenamtlicher Helfer, wie am Schnürchen. Der zweite Platz des FCM war natürlich das Salz in der Suppe und hat die insgesamt 6.500 Besucher voll auf ihre Kosten kommen lassen. Auch von unseren Gästeteams, die erstmals aus fünf Ländern kamen, gab es viel Lob.

Es fiel auf, dass diesmal die überragende Mannschaft  und weniger einzelne Spieler herausstachen.

Ja, die Ausgeglichenheit war 2020 sicher stärker als in den Vorjahren. Aber viele Gästetrainer haben mir bestätigt, dass dies kein Zeichen – etwa für ein  niedrigeres Niveau – gewesen sei. Pokalverteidiger TSG Hoffenheim schaffte nicht einmal den Sprung in die K.o.-Runde.

Im nächsten Jahr erlebt der Cup sein 20-jähriges Jubiläum. Wann beginnen die Vorbereitungen?

Die haben bereits vor dem Schlusspfiff der diesjährigen Veranstaltung begonnen. Wir werden das Turnier um eine Woche nach hinten verlegen und erhoffen uns davon, dann auch wieder Mannschaften wie Borussia Dortmund, den 1. FC Köln oder Bayer Leverkusen, die diesmal wegen des frühen Termins absagen mussten, in Magdeburg begrüßen zu können. Fragen: Rudi Bartlitz

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