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Kaffeeklatsch: Frühlingszeit und Osterglück

„Oh, das sieht aber erfrischend aus“, sagte eine Besucherin. Ihr Blick war auf unser neues Angebot in der Kuchen- und Tortentheke gefallen: eine Biskuitrolle mit Zitronen-Creme.

Crowdfunding für Planetenlehrpfad Planetenweg in Reform

Das neueste Projekt des Reformer Bürgervereins ist die Errichtung eines Planetenlehrpfads in der Planetensiedlung. Das wird eine besondere Art Wanderweg, bei dem entlang der Strecke ein maßstabsgerecht verkleinertes Modell des Sonnensystems dargestellt wird.

Frühlingserwachen in der Festung Mark

Mit den wärmer werdenden Tagen erblühen bereits die ersten Frühlingsblumen. Und auch in der Festung Mark stehen neben traditionellen Veranstaltungsformaten auch ganz neue Events in den Startlöchern.

Die Dialektik der Verwaltung

Öffentliche Verwaltungen sollen modern sein, transparent und bürgernah. Die Schlagworte
klingen sympathisch. Doch existieren innere Mechanismen, deren Eigenleben kritisch beäugt werden muss.

Römers Reich: Rechte Jungs, linke Mädels

Römers Reich: Rechte Jungs, linke Mädels Axel Römer Kompakt Zeitung Entwicklungen in den USA kommen gemeinhin mit etwas Verspätung auch zu uns über den Teich. Aus den Vereinigten Staaten ist nun zu vernehmen, dass sich zwischen jungen Frauen und Männern im Alter von 18 bis 29 Jahren eine Kluft auftut. So sollen sich junge Frauen eher von linken, und junge Männer mehr von rechten Positionen angesprochen fühlen. Die Emanzipation der Frau ist ein linkes Ansinnen, und so verwundert es wenig, dass Frauen eine Affinität dahin entwickeln. Diesen Trend kann man seit den 1990er-Jahren auch in Europa beobachten. Inzwischen soll der Abstand dieser Rechts-Links-Vorstellungen rund 30 Prozent betragen. Der Feminismus hat sich inzwischen ebenso den Kategorien Antirassismus, Naturschutz und Diskriminierung verschrieben. Neu ist jedoch, dass sich mittlerweile junge Männer als Opfer von Diskriminierung sehen. Während sich Frauen mehr und mehr politisch engagieren, ziehen sich Männer aus dem Bereich zurück. Wegen ihres Geschlechts und der beispielsweise damit verbundenen Patriarchats-Erzählung fühlen sich Männer mehr und mehr diskriminiert. Es wachse eine verlorene Generation junger Männer heran. So lautet das Fazit einer Studie des „Survey Center of American Life“. Männer-Themen würden im linken Spektrum kaum diskutiert. Nur wenn sie sich eventuell transsexuell bekennen, werden sie positiv wahrgenommen. Alles andere gehöre in die Vorstellungswelt veralteter Rollenbilder. Die Onlinewelt trägt ihrerseits zur Forcierung dieser Spaltung bei. In der sogenannten „Manosphere“ – ein so bezeichnetes loses, vorwiegend antifeministisches Netzwerk – agierten „Incels“, also Männer, die keine Sexpartnerinnen finden und Frauen mit Hass überziehen. Andererseits bezeichnen Frauen in ihren Formaten Männer als Gift oder Abschaum. In deutschen Medien ist inzwischen häufig vom „abgehängten, jungen Mann“ zu lesen. So ein Klischee verstärkt natürlich das Opfergefühl einer jungen Männergeneration. Noch drückt sich dieses Phänomen hierzulande noch nicht in Wahlen aus. Bei der letzten Bundestagswahl lagen Frauen und Männer, die ihre Stimme der AfD gaben, nur 3 Prozentpunkte auseinander. Signifikant ist jedoch, dass junge Frauen eher die Grünen wählen. Das bestätigt zumindest die Ausgangsthese, dass die Generationen nachwachsender Frauen eher linken Projekten vertrauen. Wenn sich die Entwicklung einer Spaltung zwischen Frauen und Männern jedoch fortsetzen sollte, müsste man schlussfolgern, dass Gleichberechtigungs- und Gleichstellungsvorhaben eher Motor solcher wachsenden Differenzen sind. Es wächst also weniger zusammen, was zusammengemeint war. Die Betonung und die Förderung einer Seite, vernachlässigt die andere. Schöne gerechte ungerechte Welt möchte man ausrufen. Oder mit Goethes Zauberlehrling gesprochen: „Die ich rief, die Geister / Werd’ ich nun nicht los.“ Seite 3, Kompakt Zeitung Nr. 251, 6. März 2024

Von Liebe und Verruf. Berührend.

Von Liebe und Verruf. Berührend. Birgit Ahlert Probenszene zur Geschichte rund ums Schloss Leitzkau, mit Emilie und Freiherr von Werthern sowie Charlotte von Stein und Johann Wolfgang von Goethe. Foto: Manuel Czerny Kompakt Zeitung Der März läutet die Jahreszeit des Aufbruchs, Erblühens und neuer Gefühle ein. Passend dazu wird es wieder „Liebestoll“, mit der Fortsetzung der gleichnamigen Soap, die vom Theaterberührt e. V. auf die Bühne gebracht wird (ehem. Bürgerensemble des Theater Magdeburg). Geht es dabei um Frühlingsgefühle? „Es wird auf jeden Fall gefühlvoll“, antwortet Manuel Czerny, der künstlerische Leiter. Das Ensemble hat erneut Liebesgeschichten aus der Region aufgespürt und will mit seinen Bühnenfassungen das Publikum berühren. Schöne Begegnungen und Gefühle sind dabei, sagt Manuel Czerny, „aber auch harte Brocken, makaber und schaurig“. Es geht um ungewöhnliche Begebenheiten aus Historie und Gegenwart. Wussten Sie beispielsweise, dass eine Liebesgeschichte, die sich im Schloss Leitzkau zutrug, Inspiration für Goethe war? Dafür begibt sich das Ensemble ins 18. Jahrhundert. Und holt sogar Goethe in die Gegenwart – und auf die Bühne. In den anderen Szenen stehen im Mittelpunkt wieder „Machdeburger Orijinale“, deren Geschichten nach Hollywood klingen. Eine hat es sogar bis nach Amerika geschafft: Die beliebte Theaterserie rollt den Gerichtsprozess auf, der es dank Amour fou bei „Curry 54“ bis auf die Titelseiten in New York schaffte. Lange Zeit war sie in Magdeburg Gesprächsthema, bis sich eine Eigendynamik entwickelte. Durch Menschen, die ihre eigene Interpretation verbreiteten, ebenso wie verschiedene Medien. Plötzlich schaffte sie es sogar über den „großen Teich“ und wurde zur Titelgeschichte. Doch was steckt wirklich dahinter? Das Ensemble geht dieser Frage nach und recherchierte dazu ausführlich – wie es das bei jeder Geschichte macht, die es auf die Bühne bringt. Soweit möglich sprechen sie auch mit den Protagonisten. Das ist nicht immer möglich, wie bei der Frau, die 1922 in Magdeburg geboren wurde und 2008 verstarb. Über sie wird unter dem Titel „Körper, Kodex, Kunst“ erzählt. Manuel Czerny nennt es eine „Erwachungsgeschichte“. Die Mittvierzigerin hatte nach Ehe, Haushalt und Kindern ihr Leben neugestaltet. Sie machte eine Ausbildung und begann, ihre Liebe zur Kunst auszuleben. Sie wurde Schriftstellerin, Schauspielerin und politische Aktivistin. Für ihre Zeit eine revolutionäre Entwicklung. Ein Beispiel dafür, „welche unglaublichen Auswirkungen Bildung auf das Leben haben kann“, resümiert Manuel Czerny. Und so sind die Szenen auch Hoffnungsgeschichten. Dargeboten mit spritzigen Dialogen, Pas de deux, poetischen Stabpuppen und Kuschelrock, wie es Manuel Czerny formuliert. Und immer voller Gefühl. „Ob im 18. Jahrhundert oder im heutigen Leben – es geht einfach nah.“ Verbunden wird der rasante Trip durch die Jahrhunderte wieder von der mythischen Figur Amora. Die Aufführungen sind im Moritzhof zu erleben. Preview (die Show vor der Premiere) ist am 22. März, 19.30 Uhr. Weitere Vorstellungen folgen am 23. März (15.30 und 19.30 Uhr) sowie am 24. März um 15.30 Uhr. Karten und weitere Informationen gibt es auf der Internetseite: www.theaterberuehrt.de. Seite 11, Kompakt Zeitung Nr. 251, 6. März 2024

Der Hund lacht nicht

Der Hund lacht nicht Prof. Dr. Gerald Wolf Vom Lachen und anderen Phänomenen, die nur uns Menschen eigen sein sollen. Kompakt Zeitung Weil er nicht lachen kann, der Hund. Oder? Wir jedenfalls, wir können es. Und wie! Nur was schon gibt es heutzutage zu lachen? Falls doch, vergeht es einem, sobald man darüber nachdenkt. Überhaupt das Lachen, was passiert dabei in uns, wie muss einem zumute sein? Und Humor, was ist das? Die Politik von heute, wird behauptet, sei nur noch mit Humor zu ertragen. Mit Humor? Mit Galgenhumor vielleicht, meinte kürzlich der Nachbar und lächelte dazu. Kein breites Lächeln war das, eher ein schiefes, ein spitzes. Und sogleich fügte er hinzu: Ein Todeskandidat wird auf den elektrischen Stuhl geschnallt. Einen letzten Wunsch habe er frei, bietet ihm der Gefängnisdirektor an. Darauf der Kandidat: „Ja bitte, wenn Sie meine Hand halten könnten?“ Ein schräger Blick auf den Hund, der mitgekommen war – nein, der konnte darüber nicht lachen. Er kann überhaupt nicht lachen. Natürlich kann er das nicht. Er weiß noch nicht einmal, wie das geht mit dem Lachen. Und selbst wenn er es könnte, dann wüsste er nicht, worüber. Oder? Und wieder dieses „Oder?“, dieses Nichts-Genaues-weiß-man-nicht! Sokrates war der Erste, dem man nachsagt, er wisse, dass er nichts weiß. Sicherlich war er auf Widerspruch aus, hatte aber auch recht. Irgendwie. Und wir, die wir viel mehr wissen, als man zu Sokrates‘ Zeiten je wissen konnte? Was schon, müssen wir uns fragen, was wissen wir wirklich genau? Noch nicht einmal, warum wir lachen, wenn wir es müssen oder wollen. Humor sei die edelste Form des Lachens, heißt es. Geist wäre da gefragt. Geist, o Gott, was ist denn das? Was wissen wir über den Geist, was über unser Empfinden und über das eines anderen, über Subjektivität? Klipp und klar können wir sagen, was ein Hammer ist und was eine Säge, aber nicht, was das Behagen in uns ist oder das Missbehagen. Und wie das mit dem Lachen geht und mit dessen Warum. Was gar wissen wir über die Subjektivität eines Tieres? Haben Tiere überhaupt so etwas wie ein Ichempfinden – Hunde, Pferde, Erlenzeisige, Wasserflöhe? Sie können es uns schlichtweg nicht sagen. Anders wir, wir Menschen. Und wie hört sich das an, was wir darüber sagen können? Zum Beispiel darüber, worüber unsereiner lachen muss und andere nicht, nicht können oder nicht wollen. Wie sieht das dann tief drinnen aus? Dort, wo das Subjektive beginnt, in der Tiefe der Seele. Das zu sagen, fehlen einem jeden von uns die rechten Worte. Das Ausdrucksverhalten verrät da mehr. Entweder ist unser Lachen ein breites, lautes, womöglich ein regelrechtes Gelächter, oder wir lachen nur ein bisschen. Vielleicht auch verkneifen wir es uns, das Lachen, oder wir tun nur so als ob. Und wie ist das mit unserem Hund, wenn er auf dem Rücken liegt, wir ihm den Bauch kitzeln, und er uns dabei sein klaffendes, geiferndes Maul zeigt. Offensichtlich ein Anzeichen von Vergnügen, so wie es uns überkommt, wenn uns jemand freundlich kitzelt. Zwar können wir darüber sprechen, aber wir können es nicht wirklich erklären. Jedenfalls nicht so, dass das Gegenüber unseren inneren Zustand treffend nachempfinden kann. Noch ärger beim Verstehenwollen der Hundeseele. Oder der eines Karpfens oder einer Schmeißfliege. Haben die überhaupt eine Seele? Wenn ja, wieso? Wenn nein, wieso?   Rot und Grün, gänzlich unpolitisch   Von Farbenblinden abgesehen, können wir alle Rot von Grün unterscheiden. Und sonstige Farben. Dafür gibt es in der Netzhaut des Auges spezielle Sinneszellen, Farbrezeptoren genannt, und diese in drei Klassen: solche für Rot, für Grün und für Blau. Bei Gelb antworten neben den Rezeptoren für die Farbe Grün auch die für Rot, und das je nach Farbton in jeweils unterschiedlicher Intensität. Allerdings ist die Bestückung der Netzhaut mit solchen Rezeptorzellen von Mensch zu Mensch verschieden. Die einen haben mehr Rezeptoren für Rot, dafür weniger für Blau oder Grün, bei den nächsten mag es anders verteilt sein. Entsprechend sollten sich die Farbempfindungen von Mensch zu Mensch unterscheiden. Genau das aber lässt sich nicht ermitteln. Wie auch sollte man darüber sprechen können? Krasser noch: Objektiv gibt es überhaupt keine Farben – nur Licht unterschiedlicher Wellenlänge, und wir Farbtüchtigen erkennen darin Farben! Für die Empfindung eines gewissen „Gelbgrüns“ benutzen wir ein und dieselben Begriffe, allerdings eben ohne wirklich wissen zu können, wie der Nachbar dieses Gelbgrün sieht. Ähnlich ist das mit dem Hören von Tönen und Geräuschen, mit Hautempfindungen, Schmerz oder Signalen aus dem Körperinneren. Genauso mit dem Geschmack eines „edlen“ Burgunders – für die einen ein Traum, für andere eine entsetzlich bittere Plörre. Wir kennen von uns das Gefühl für Ekel, für Freude und für Zuneigung, wie aber erlebt ein anderer solche Zustände? Gar erst, wenn es um die Liebe geht und, späterhin, um den Hass. Die Belletristik lebt davon. Wieder eine Oktave runter: Wie empfindet jemand Rachmaninovs Drittes Klavierkonzert, wenn er ansonsten auf Rap steht oder überhaupt nichts von Musik hält? Nur von Fußball. Oder wenn er einen Blick auf den „Schrei“ von Edvard Munch wirft und dann einen ersten, einen zweiten und dritten auf das Matterhorn? Wie, ein weiteres Beispiel, sollten wir uns in einen Wanderer hineinversetzen, wenn er auf eine Kreuzotter stößt oder auf eine Blindschleiche, wie seinen Schreck nachempfinden? Womöglich lacht er, wenn er die Harmlosigkeit des Tieres erkennt. Oder er ist dennoch käseweiß und muss sich erstmal hinsetzen. Natürlich werden wir als Beobachter versuchen nachzuempfinden, als ob wir selbst die Betroffenen wären. Nur, was kommt dabei he-raus? Bei einer besorgten Mutter sicherlich etwas anderes als bei der Schwester, dem Bruder oder der Freundin, so sie zur Wandergruppe gehören. Und wieder die Frage, wo sind die Grenzen der Mit-Empfindsamkeit. Bei einem Hochsensiblen liegen sie ganz anders als bei einem Gefühlsarmen, einem Psychopathen gar.   Ganz tief drinnen   Regelrechte Berühmtheit erlangte der Fall des Norwegers Anders Behring Breivik, der im Jahr 2011 aus einem von ihm selbst bekannten rechtsextremen Motiv heraus an einem einzigen Tag 77 (!) Menschen tötete. Die mit dem Fall befassten Experten waren sich über die Schuldhaftigkeit uneinig, und sind es

Salongeflüster: Achtung! Grün!

Salongeflüster: Achtung! Grün! Wort-Coiffeur Lars Johansen Kompakt Zeitung Die Grünen tragen an allem die Schuld. So tönt es von allen Seiten und gerne versuchen Menschen der Abneigung gegen diese Farbe auch direkt Ausdruck zu verleihen und das notfalls sogar mit körperlicher Gewalt. Das merke ich doch auch in meinem kleinen Frisiersalon. Die Wände waren einmal grün, ich habe sie umgestrichen, weil zu viele Kundinnen dagegentraten und dann wegen der schmerzenden Zehen voller Wut darauf einprügelten oder dagegen spuckten.Neulich sah ich vor der Tür meines Geschäfts einen Autofahrer, der an der Ampel ausrastete, wobei ich damit die Lichtzeichenanlage und nicht die Regierung meine. Jedenfalls wurde es grün und er fuhr nicht los, worauf jemand hinter ihm rief: „Grüner wird’s nicht.“ Das löste bei ihm einen Reflex aus, und er beulte den Wagen des Schimpfenden aus, dessen Fahrzeug dummerweise in grünmetallic lackiert war. Dazu brüllte er: „Ich lasse mir von den Grünen nicht vorschreiben, wann ich zu fahren habe.“ Es wurde gelb und er fuhr los. Er wollte losfahren, müsste ich wohl sagen, doch schon kam die Polizei, welche ihn in die grüne Minna verfrachtete, die zum Glück ja schon seit 20 Jahren in blau unterwegs ist, sonst hätte er die auch noch zerlegt. Als Ricarda Lang jüngst in Buckau weilte, wurde sie von Bauern, welche auf Traktoren unterwegs waren, angegangen. Man wolle jetzt mit ihr reden. Dabei ist sie gar nicht für die Landwirtschaft zuständig, das macht seit ein paar Jahren ihr Parteifreund Özdemir, aber schlecht gearbeitet hatten vor allem seine Vorgänger von der CSU. Es reicht, dass sie grün ist und so viel wiegt wie die Kartoffeln von eher dummen Bauern. Ich kam an diesem Tag nicht nachhause, weil die Straße deswegen gesperrt war, aber das war mir egal. Denn ich hatte kurz vorher diesen Grünenhass ausgenutzt. In meinen Salon kommt nämlich regelmäßig eine Kundin, die keiner meiner Angestellten mag, weil sie einfach ein unangenehmer Mensch ist. Der habe ich kostenlos die Haare grün gefärbt. Als sie sich beschweren wollte, schickte ich sie einfach vor die Tür. Den Rest erledigte ein aufgebrachter Mob, der sie förmlich zerriss. Und so mache ich es jetzt mit allem, was ich nicht mag, ich begrüne es einfach.In diesem Sinne, der nächste bitte. Seite 27, Kompakt Zeitung Nr. 251, 6. März 2024

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