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kiekmaKUNST: Warum so skeptisch, MARIA?

Wer im Nordwesten der Stadt unterwegs ist, um durch den Florapark zu schlendern, den Spielplatz zu besuchen, eine Runde Minigolf zu spielen oder einfach, um sich ein Eis oder einen Kaffee zu gönnen, sollte es nicht verpassen, einen Zwischenstopp in der Ulnerstraße am östlichen Ende des Floraparks einzulegen.

Stadt ermöglicht Patenschaften für öffentliche Kunst

Stadt ermöglicht Patenschaften für öffentliche Kunst Magdeburg sucht Kunstpaten zur Erhaltung von Kunstwerken im öffentlichen Raum. Diese sollen bei Beschädigungen oder Verschmutzungen die Stadtverwaltung schnell informieren. Die Patenschaft ist anonym und kostenfrei, da die Stadt für notwendige Reparaturen aufkommt. Interessierte können Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen sein.   Magdeburgs öffentliche Kunstwerke sind vielfältig und bereichern das Stadtbild. Sie stehen unter freiem Himmel und sind daher oft Verschmutzungen und Vandalismus ausgesetzt. Seit 2009 gibt es persönliche Patenschaften, um diese Kunstwerke zu pflegen.   Das Patenschaftsprogramm wird nun erweitert. Ziel ist es, bei Schäden oder Verschmutzungen die Stadtverwaltung schnell zu informieren, um eine zügige Schadensbeseitigung zu ermöglichen. Eine finanzielle Beteiligung ist nicht erforderlich.   Ein Kunstwerk kann mehrere Paten haben, und eine Person kann auch mehrere Patenschaften übernehmen. Informationen und Abbildungen der Kunstwerke finden sich unter www.magdeburg.de/kunstpatenschaft. Bei Fragen steht Marjoleine Leever vom Kulturbüro unter 0391/540 2358 oder per E-Mail an marjoleine.leever@kb.magdeburg.de zur Verfügung.   Wer keine Patenschaft übernehmen, aber die Pflege der Kunstwerke unterstützen möchte, kann unter dem Verwendungszweck „Kunst im öffentlichen Raum Magdeburg“ spenden. Weitere Informationen und die Bankverbindung sind online verfügbar. Veranstaltungen im mach|werk Neuigkeiten aus Magdeburg Brand im Holzweg Neue Haltestelle am Wittenberger Platz Musikfest entlang der Elbe Weitere Artikel Nach Banksy kommt Beuys Kunst & Klänge bei Buckauer Open-Air-Galerie Von der Vergänglichkeit des Lebens

10: Die „längste“ KUNST/MITTE

Ende Mai ist die Bewerbungsfrist für die diesjährige KUNST/MITTE abgelaufen und erneut haben sich zahlreiche KünstlerInnen und Galerien angemeldet, sodass eine Jury – bestehend aus den Mitgliedern des KUNST/MITTE e. V. – nach Sichtung und Bewertung der Bewerbungsarbeiten über die Teilnehmer abstimmen musste.

Nach Banksy kommt Beuys

Die Innenstadt wird um ein „Kunststück“ reicher. Die WOBAU baut eine größere Verkaufsfläche an der Goldschmiedebrücke 15, gegenüber des Allee Centers, zu einer Ausstellungsfläche um.

Von der Vergänglichkeit des Lebens

Meli Kuhn hockt am Boden der „dieHO-Galerie“ in der Tessenowstraße, vor ihr eine Farbpalette, daneben ein hellbraunes Stück Papier, das sie bereits mit den Umrissen eines Frauenkopfes versehen hat. In schnellen, flüchtigen Bewegungen huscht der Pinsel über den Untergrund. Ob sie immer in dieser Position arbeite? Die Künstlerin lacht: „Nein, das ist ganz unterschiedlich. Aber momentan ist auf dem Tisch zu viel los, sodass ich alles auf dem Fußboden ausgebreitet habe.“

Zahl des Tages: 2.205

Im Wintersemester 2022/23 studierten in Sachsen-Anhalt 2.205 Frauen und Männer in einem Studiengang der Fächergruppe Kunst und Kunstwissenschaften.

Wechsel der Künstler zu Galeristen

Kunst zu schaffen ist keine einsame Arbeit, sagt Lucian Patermann. Zumindest die Künstler der Leipziger Galerie AAA+ gehen andere Wege. Gemeinsame Wege.

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