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Verleihung des Ehrenrings an Michael Kempchen

Im Rahmen eines Festaktes im Alten Rathaus ist der langjährige Intendant des Puppentheaters, Michael Kempchen, am 25. April mit dem Ehrenring der Landeshauptstadt Magdeburg ausgezeichnet worden.

Wer füttert das Menschlein?

Am Puppentheater Magdeburg ist Hans-Jochen Menzel kein Unbekannter. Hier inszenierte er den „Struwwelpeter“ (Hofspektakel), „Froh ist der Schlag unsrer Herzen“ und „Alle seine Entlein“. Nun steht mit „Josef Schaf will auch einen Menschen“ ein tierischer Perspektivwechsel auf dem Programm. Das Stück, das auf dem gleichnamigen Buch von Kirsten Boie basiert, wird am 27. April 2024 uraufgeführt.

Der Maulwurf kann auch anders

Der Maulwurf kann auch anders Tina Beddies-Heinz Anna Wiesemeier geht im Puppentheater Magdeburg auf Spurensuche, um herauszufinden, wer dem kleinen Maulwurf auf den Kopf gemacht hat.Foto: Viktoria Kühne Kompakt Zeitung Ein wenig außer Atem kommt Anna Wiesemeier in die villa p. des Puppentheaters Magdeburg gelaufen. Ihren Fahrradkorb – ein stetiger Begleiter – stellt sie vorsichtig neben einem Stuhl ab. Zwei, drei tiefe Atemzüge, dann ist sie bereit für das Gespräch. Es sind hektische Tage für die gebürtige Berlinerin. Zwischen zwei Proben bleibt ihr am Nachmittag noch Zeit, um nach Hause zu radeln und etwas zu essen, bevor sie später wieder ins Puppentheater zurückkehrt. „Heute habe ich meinen Sohn zum Kochen verdonnert“, erzählt sie und lacht. Irgendwie gehörten solche Abläufe zur Normalität, vor allem, wenn Inszenierungen kurz vor der Premiere oder der Wiederaufnahme stehen. Zum Glück sei das jedoch nicht alltäglich. In den nächsten Wochen wird Anna Wiesemeier, die 2002 ihr Studium der Zeitgenössischen Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin abschloss, in drei Stücken am Puppentheater Magdeburg zu sehen sein. Am 9. März feiert „Betti Kettenhemd“ Premiere – eine Inszenierung für Menschen ab 8, in der es um ein stilles, unsicheres Mädchen geht, das seine Ängste durch die Freundschaft mit einem gefährlichen Hund namens Schwarzer Mülleimer überwindet. Und von dieser Entwicklung sind nicht alle begeistert… „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ (Foto links unten) ist ein Solo-Stück der Wahl-Magdeburgerin für Menschen ab 3, das bereits im November 2021 seine Premiere hatte und nun ab 14. März wieder in den Spielplan aufgenommen wird. Ebenfalls 2021 feierte „Schonzeit“ Premiere – eine Inszenierung für Menschen ab 18, die das Märchen Rotkäppchen auf eine neue Ebene hebt und so manchen Zuschauer konsterniert und überwältigt zurücklässt. Am 22. und 23. März ist das Stück, in dem Anna Wiesemeier u. a. den Wolf spielt, erneut auf der Bühne des Puppentheaters zu erleben. „Als ‚Schonzeit‘ entstand, wurde vieles aufgrund der Corona-Maßnahmen erschwert. Gleichzeitig hatten wir jedoch mehr Zeit, um gewisse Prozesse reifen zu lassen“, erinnert sich die zweifache Mutter. „Um uns mit Regisseur Nis Søgaard abzustimmen und herauszufiltern, wer welche Rolle besetzt, haben wir – die jeweilige Person vor dem eigenen Laptop sitzend – Leseproben abgehalten. Ich wollte unbedingt den Wolf, diese archaische Rolle, spielen und so neue Möglichkeiten austesten.“ Ein bisschen habe sie sich damit auch selbst überrascht, meint Anna Wiesemeier, die im Gespräch ebenso präsent wirkt wie auf der Bühne. Wie sehr sie ihren Beruf liebt, sieht man nicht nur beim Besuch der Vorstellungen, an denen sie mitwirkt. Die Begeisterung schwingt in jedem Wort mit und ist auch ihrer Mimik zu entnehmen. Wenn Anna Wiesemeier vom Facettenreichtum ihres Jobs und vom eingespielten Puppentheater-Ensemble schwärmt, entstehen beim Zuhören ebenso wenig Zweifel, wie wenn sie sagt: „Ich möchte hier alt werden.“ Dass die gebürtige Berlinerin Puppenspielerin wird, stand früh fest. „Ich bin damit aufgewachsen – meine Mutter war ebenfalls Puppenspielerin und der Meinung, dass auch in mir das entsprechende Talent steckt.“ Und bis auf eine kurze Phase, in der sie als Teenager die Schauspielkunst als „cooler“ empfand, war sie stets dem Puppentheater zugewandt. Nach dem Abschluss des Studiums spielte sie als Gast an Theatern in München, Luzern, Berlin und Freiburg. Als freischaffende Künstlerin gründete sie 2010 mit einer Kollegin das Theater Anis in Lörrach und war vor allem im Elsass und in Basel unterwegs. Der Weg nach Magdeburg war dem Zufall geschuldet, dass ihr Mann als Biologe eine Anstellung an der hiesigen Universität erhielt. Mit ihrer Familie zog die zweifache Mutter 2012 in die Stadt an der Elbe und setzte sich nach einigen Gastauftritten in den Kopf, festes Ensemble-Mitglied des Puppentheaters zu werden. Und seit 2015 ist Anna Wiesemeier von der Bühne in der Warschauer Straße nicht mehr wegzudenken.  Seite 13, Kompakt Zeitung Nr. 251, 5. März 2024

Von Spiegeln & Schildkröten

Von Spiegeln & Schildkröten Tina Beddies-Heinz Puppentheater Magdeburg zeigt Sonderausstellung zu Michael Ende Kater Maurizio de Mauro aus „Der satanarchäolü-genialkohöllische Wunschpunsch” von Michael Ende; inszeniert 2015/16 am Puppentheater Halle von Ivana Sajevic; Puppenbauerin: Rita Hausmann Foto: Anjelika Conrad Kompakt Zeitung Sie kennen Kater Maurizio de Mauro nicht? Und auch nicht das Kinderbuch „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“? Aber Michael Ende – verantwortlich für diesen zungenbrecherischen Titel –, der dürfte den meisten ein Begriff sein. Wenn auch nicht all seine Veröffentlichungen so viel Aufmerksamkeit wie die „Unendliche Geschichte“ erhielten (und erhalten), zählen auch „Momo“ und „Jim Knopf …“ zu den bekannteren Büchern.   Und wer den Spielplan des Puppentheaters Magdeburg unter die Lupe nimmt, dem dürfte auffallen, dass in dieser Spielzeit gleich drei Werke des 1929 in Garmisch geborenen Schriftstellers inszeniert werden. „Das Traumfresserchen“ machte den Anfang. In der Adventszeit folgt – bereits ausverkauft – „Die unendliche Geschichte“ und im Januar als Gastspiel des Puppentheaters Halle der vor 50 Jahren veröffentlichte Märchen-Roman „Momo“.   „In der Vorweihnachtszeit gab es in der villa p. immer eine Sonderausstellung für Familien“, erklärt Dramaturgin Miriam Locker. „Zu Zeiten der Pandemie sind wir damit aus dem Rhythmus gefallen, möchten aber nun diese Tradition fortführen. Und was liegt in dieser Spielzeit näher als eine Ausstellung zu Michael Ende?“ „Von Spiegeln und Schildkröten. Die Puppenwelt des Michael Ende“ wird am 14. Dezember 2023, um 17 Uhr eröffnet und ist bis zum 7. April 2024 zu sehen (Öffnungszeiten villa p. von Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr).   Drei Räume stehen für die Exposition zur Verfügung und Miriam Locker, die die Ausstellung kuratiert, liegt eine Sache besonders am Herzen: „Es soll für Kinder interessant sein. Sie sollen sich aktiv einbringen können und nicht nur andächtig vor einer Puppe stehen.“ Aber auch der kritische Blick auf Endes Werk aus heutiger Sicht sei ihr wichtig, so die Dramaturgin. In zwei Räumen werden Puppen zu sehen sein, die in anderen Theatern bei Inszenierungen von Ende-Werken zum Einsatz kamen. „Wir kooperieren mit sechs deutschen Theatern, die uns diese Stücke zur Verfügung stellen“, schildert Miriam Locker. „Darunter das Puppentheater Halle, wo unsere ehemalige Kollegin Luise Bose ‚Momo‘ inszeniert.“ Und natürlich dürfe der Glücksdrache Fuchur nicht fehlen, dem die Kuratorin einen eigenen Raum widmen wird.   Das Making-of der hauseigenen Inszenierung der „Unendlichen Geschichte“ soll schließlich im dritten Raum in den Fokus gerückt werden. „Wir arbeiten zum ersten Mal mit Merle Smalla zusammen, die neben Frank Soehnle für die Puppen des Stücks verantwortlich ist. Sie hat uns ihre Arbeitsskizzen zur Verfügung gestellt, anhand derer wir erzählen können, wie die Puppen entstehen“, erklärt Miriam Locker. Bis zur Eröffnung hat die Dramaturgin noch einiges zu tun, zeigt sich jedoch zufrieden mit der Unterstützung, die sie von den Kooperationspartnern im Vorfeld erfahren hat. Seite 29, Kompakt Zeitung Nr. 245, 22. November 2023

Puppentheater feiert beeindruckenden Auftakt

Puppentheater feiert beeindruckenden Auftakt Tina Beddies-Heinz Intendantin Sabine Schramm in der Inszenierung „Nathans Kinder“. Foto: Peter Gercke Kompakt Zeitung Mit einem bunten Spektakel ist das Puppentheater Magdeburg in die neue Spielzeit gestartet. Sowohl auf dem Gelände rund um die Villa p. in der Warschauer Straße als auch in der Jugendkunstschule am Thiemplatz waren Kinder, Jugendliche und Erwachsene eingeladen, sich kreativ auszuprobieren. Während in der Jugendkunstschule an unterschiedlichen Stationen Workshops zu Themen wie Graffiti, Handpuppenbau & Puppenspiel, Keramik, Drucken und Objektkunst angeboten wurden, wurden im Puppentheater Einblicke in die Tischlerei und ins Atelier gewährt, Kostüme und Requisiten versteigert sowie Mitmachstationen und Workshops angeboten. Selbstverständlich wurde auch Theater gespielt.  „Der Mann, der eine Blume sein wollte“ – eine poetische Inszenierung ohne Worte über einen Bahnhofswärter, der sich in ein Leben als Blume hineinträumt – wurde drei Mal aufgeführt. Am selben Abend stellte sich in einer Premiere die neue Intendantin des Puppentheaters dem Publikum vor (s. Foto). Sabine Schramm beeindruckte in „Nathans Kinder“ – einer Produktion, die von ihrer vormaligen Wirkungsstätte am Theater Altenburg Gera übernommen wurde – nicht nur schau- sondern auch puppenspielerisch. Fünf Charaktere verkörpernd, inmitten eines reduzierten Bühnenbildes aus drei stilisierten grauen Stühlen, stellt sie in Anlehnung an Gotthold Ephraim Lessings „Nathan der Weise“ die Fragen, wem Jerusalem gehört und was eigentlich der einzig wahre Glaube ist. Obwohl das Stück mit humorvollen Nuancen gespickt ist, muss man am Ende konsterniert feststellen: 240 Jahre nach der Uraufführung des fünfaktigen Dramas, das als Plädoyer für Toleranz und Humanität im Zeichen der Aufklärung gilt, hat die Menschheit offensichtlich nichts hinzugelernt. Die Spielzeit 2023/24 wartet neben „Nathans Kinder“ selbstverständlich mit weiteren Uraufführungen und Premieren auf. „Ich denke, es ist uns gelungen, anhand des Spielplans eine spannende Mischung aus bewährten Klassikern und modernen Produktionen zu zaubern“, sagt Sabine Schramm. Die erste Uraufführung wird am 6. Oktober zu sehen sein. „100 Sekunden“ (für Menschen ab 16) vereint mehrere Stücke in einer Inszenierung, die Bezug nehmen auf die Weltuntergangsuhr (doomsday clock), die von einer Gruppe von Atomwissenschaftlern um Albert Einstein an der Universität Chicago ins Leben gerufen wurde. 1947 mit der Zeigerstellung sieben Minuten vor zwölf gestartet, wird die Uhr seitdem abhängig von weltweiten Entwicklungen (Krieg, Klimakatastrophe etc.) vor- oder zurückgestellt. Bis Februar 2023 stand sie auf 100 Sekunden vor Mitternacht …   In einer deutschsprachigen Uraufführung zeigt das Puppentheater am 18. November „Der Wolf, der aus dem Buch fiel“ (für Menschen ab 4) und begleitet das Tier, das in Märchen meist als böse, gerissen und manipulativ daherkommt, auf seiner Suche nach dem richtigen Platz in der passenden Geschichte. Und auch die Vorweihnachtszeit wartet mit Neuerungen im Spielplan auf. Während sich in den vergangenen Jahren die Stücke „Scrooge“ und „Der kleine Lord“ abwechselten, sorgt diesmal „Der kleine gelbe Hund“ (für Menschen ab 4) für Farbe im Leben einer Künstlerin und „Die unendliche Geschichte“ (Premiere am 2. Dezember; für Menschen ab 10) entführt ins Reich der Fantasie.   Die erste Uraufführung 2024 ist für den 10. Februar geplant. In „Frieden und Krieg und ich“ (für Menschen ab 6) widmet sich das Team des Puppentheaters der diffizilen Aufgabe, Kindern komplexe Themen wie Krieg, Klimakrise und Pandemie näherzubringen. Weniger schwierig, aber dennoch vielschichtig mutet „Betti Kettenhemd“ (für Menschen ab 8) an. Das Stück, das sich um das stille, zurückhaltende Mädchen Bettina dreht, das seine Ängste durch die Freundschaft mit einem gefährlichen Hund namens Schwarzer Mülleimer überwindet, feiert am 9. März Premiere. Zu guter Letzt ist am 27. April die Uraufführung von „Josef Schaf will auch einen Menschen“ (ab 6) im Puppentheater zu sehen. Nach der Vorlage von Kirsten Boies gleichnamigem Kinderbuch entführt das Stück in eine verkehrte Welt, in der sich ein kleines Schaf nichts sehnlicher wünscht als einen eigenen Menschen – als Haustier. Zum Spielzeitende darf natürlich das Hofspektakel nicht fehlen. „Der Berg ruft“ – so lautet zumindest der Arbeitstitel. Und laut Sabine Schramm darf sich das Publikum auf eine „lustvolle, erdige Inszenierung“ freuen. Seite 13, Kompakt Zeitung Nr. 241

Puppentheater eröffnet neue Spielzeit mit buntem Fest

Puppentheater eröffnet neue Spielzeit mit buntem Fest Mit einem Fest für Kinder, Erwachsene, Familien, Nachbarn – kurzum für alle – eröffnet das Puppentheater Magdeburg die neue Spielzeit 2023/24. Sowohl die Spielstätte in der Warschauer Straße als auch die Jugendkunstschule im Thiem20 erwarten am Samstag, 16. September 2023, die Gäste mit einem vielfältigen Programm: von Breakdance-Workshop über Graffiti bis hin zu Papiertheater und Objektkunst sowie vielen anderen kreativen Stationen der Theaterpädagogik und Jugendkunstschule.   Zudem findet in der Jugendkunstschule bis 14 Uhr ein Handpuppenbau- & Puppenspielworkshop statt. Die selbstgestalteten Handpuppen werden schließlich ab 15 Uhr auf der Bühne im Puppentheater zum Leben erweckt. Neben „Der Mann, der eine Blume sein wollte“ (für Menschen ab 4) wird auch die Inszenierung „Nathans Kinder“ (für Menschen ab 12) gezeigt. „Nathans Kinder“ ist Ulrich Hubs Bearbeitung des berühmten Klassikers der Aufklärung „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing und bietet die Gelegenheit, die neue Intendantin Sabine Schramm als Puppenspielerin auf der Bühne zu erleben.   Selbstverständlich gibt es im Puppentheater auch die Möglichkeit, die Bühnen im Haus und die Ausstellungen in der Figurensammlung villa p. zu erkunden. Für das große Fest zum Spielzeitauftakt haben die Jugendkunstschule Magdeburg von 10.00 bis 16.00 Uhr und das Puppentheater Magdeburg von 10.30 bis 16.30 Uhr geöffnet. Alle Angebote bis auf die Vorstellungen sind kostenfrei. Mehr Informationen gibt es unter puppentheater-magdeburg.de

„Ich brauche das Gefühl, etwas bewegen zu können“

Michael Kempchen hat das Puppentheater Magdeburg in den vergangenen 33 Jahren geformt und geprägt. Dank seiner Hingabe blieb eines der letzten eigenständigen Ensemblepuppentheater Deutschlands nach der Wende erhalten.

Ein einzigartiges Geschenk für Puppentheaterfreunde

Ein einzigartiges Geschenk für Puppentheaterfreunde exklusive Vorzugstickets für RE-MEMBER vom 26. bis zum 29. Mai erhältlich RE-MEMBER (Foto: Viktoria Kühne) Anlässlich der letzten Spielzeit des langjährigen Intendanten Michael Kempchen möchte das Team des Puppentheaters seinem Publikum ein ganz besonderes Geschenk machen: „Gemeinsam mit unserem Publikum wollen wir eine unvergessliche Aufführung von RE-MEMBER erleben.“   RE-MEMBER ist nicht nur eine herausragende Inszenierung, sondern markiert auch einen weiteren Meilenstein in der 65-jährigen Geschichte des Magdeburger Puppentheaters. Mit einer beeindruckenden Uraufführung in Frankreich und der Deutschlandpremiere am 12. April 2023 ist RE-MEMBER ein Highlight der aktuellen und zugleich letzten Spielzeit unter der Leitung von Michael Kempchen.   Bevor RE-MEMBER im September 2023 seine Reise zum renommierten Weltfestival der Puppen- und Figurentheater im nord-ost-französischen Charleville-Mezieres antritt, haben die Magdeburgerinnen und Magdeburger die Gelegenheit, zwei Vorstellungen am 02. und 3. Juni jeweils um 20 Uhr dieser einzigartigen Produktion anzuschauen.   Als Dankeschön bietet das Puppentheater seinem Publikum exklusive Vorzugstickets für RE-MEMBER zum Preis von 10 Euro, die vom 26. bis zum 29. Mai erworben werden können. Da die Anzahl der Vorzugstickets begrenzt ist, lohnt es sich, frühzeitig zu reservieren und sich Plätze zu sichern.   Lassen Sie sich von der fesselnden Geschichte von RE-MEMBER verzaubern, die Themen wie Liebe, Verlust und Erinnerung auf einzigartige Weise behandelt. Weitere Informationen und die Möglichkeit für Ticketreservierungen gibt es online unter www.puppentheater-magdeburg.de, unter der Telefonnummer 0391 540 33 10 / 20 oder per E-Mail an reservierung@ptheater-magdeburg.de. 

Puppentheater zeigt Inszenierung ohne Sprache

Blumen sagen mehr als tausend Worte, heißt es. Und weil sich in einer Inszenierung des Puppentheaters Magdeburg, die im Februar 2022 Premiere feierte und nun wieder aufgenommen wird, vieles um Blumen dreht, bedarf es gar keiner Worte.

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