Unsere Reihe „Auf Entdeckungstour”: Blick auf Natur und Technik

Unsere Reihe „Auf Entdeckungstour” will Sie neugierig machen auf die nähere Umgebung. Denn dort kann man einiges entdecken: naturnahe Landschaften, schöne Dorfkirchen und auch technische Denkmale. Man muss sich nur auf den Weg machen – und Verpflegung mitnehmen. Für ein Picknick unterwegs. Vielleicht ist auch die Außengastronomie schon wieder auf Ihren Besuch vorbereitet…
Diesmal ist Dornburg an der Elbe unser Ausgangspunkt. Parken kann man im Ortskern. Dann muss man sich entscheiden, was man machen will. Vieles ist möglich. Man kann um das Dornburger Schloss herumlaufen, an der Elbe bis nach Pretzien und zurück spazieren, in die (offene!) St. Christophorus Kirche schauen (Möglichkeit zum Büchertausch). Oder, sehr empfehlenswert, man macht eine 20 km-Runde in freier Natur. Zu Fuß. Genießen Sie Ruhe, die frische Luft und die mitgebrachte Verpflegung.

Los gehts in Dornburg, über den Sportplatz in Richtung Campingplatz Prödeler See und an Wochenend- und Ferienhäusern vorbei in Richtung Gödnitz (teils auf dem Lutherweg, teils auf Waldwegen, teils an der Landstraße entlang). In Gödnitz lohnt sich unbedingt ein Blick auf den Gödnitzer See und das Gotteshaus. Weiter nach Flötz mit seiner schönen Feldsteinkirche. Dann wird es richtig interessant. Ein stillgelegter Bahndamm wartet auf seine Entdeckung. Es fährt ja kein Zug mehr… Ein Zugang auf den Damm findet sich, der Schotterweg führt bis an die Eisenbahnbrücke über die Elbe bei Barby. Wenn man Glück hat, trifft man auf dem ehemaligen Gleisbett ein paar Rehe. Auf jeden Fall sollte man seinen Blick in Ruhe in die Weite schweifen lassen. Etwas bequemere (offizielle) Wege führen ganz in der Nähe des Eisenbahndamms ebenfalls in Richtung Elbe bis zur Eisenbahnbrücke. Von dort (man kann darauf die Elbe queren und Barby besuchen) führt der Elberadweg weiter zum Rastplatz Hopplake, einem idyllischen und historischen Plätzchen an der Elbe. Machen Sie ein Päuschen, dort sitzt man geschützt vor Wind, Regen oder vor zuviel Sonne.
Die Elbe ist auf dem letzten Wegabschnitt stets in Ihrer Nähe. Ein Asphaltweg und später ein Feldweg entlang des Riedlachengrabens führen Sie nach Dornburg zurück. Super. Sie haben fast 22 km geschafft. Und wer sich bisher noch nicht in Dornburg umgeschaut hat, kann das ja noch tun. Als krönenden Abschluss des Tages. Grüßen Sie die Störche im Ort …(pl)