„Zukunftschance assistierte Ausbildung“ unterstützt Unternehmen und Auszubildende

Während der Ausbildung zeigen sich bei manchen Auszubildenden kleinere oder größere Herausforderungen. Probleme in der Berufsschule, mit der Motivation und Zuverlässigkeit oder im privaten Bereich können dazu führen, dass das Ausbildungsverhältnis bedroht ist. Gerade in Handwerksbetrieben fehlen aber häufig die personellen und zeitlichen Ressourcen, um die Jugendlichen neben der fachlichen Ausbildung ausreichend zu unterstützen. Zusätzlich verschärfen Belastungen durch die Corona-Pandemie wie Distanzunterricht in den Berufsschulen die Situation.

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Durch das Landesprogramm „Zukunftschance assistierte Ausbildung“ (ZaA) erfahren Unternehmen genau an dieser Stelle Entlastung. Die betriebliche Berufsausbildung wird durch umfassende Unterstützungsangebote eines regionalen ZaA-Projektträgers ergänzt. Das Angebot umfasst Austausch- und Lernangebote sowie intensive sozialpädagogische Begleitung für die Auszubildenden. Der Betrieb erhält einen starken Partner an die Seite, der in vielen Belangen unterstützen kann.

Die Kammerkoordinierung „Zukunftschance assistierte Ausbildung“ wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert und ist ein Projekt innerhalb des gemeinsamen Landesprogramms „Zukunftschance assistierte Ausbildung“ des Landes Sachsen-Anhalt, der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter.