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Kunst im Fabularium: Augenspiel

Augenspiel: Noch bis zum 15. Mai 2024 läuft die aktuelle Ausstellung mit Werken von Marianne Fritz im FABULARIUM. Sie beeindruckt mit Collagen, Zeichnungen und mit Druckgrafiken.

Ein ewiger Traum?

Für und Wider um ein Museum, das Geschichte und Erfolge des Magdeburger Sports vermittelt.

Albinmüller-Turm wieder geöffnet

Exakt 252 Stufen sind es bis zur Aussichtsplattform auf dem Albinmüller-Turm im Stadtpark. Ab sofort können Besucher den Aufstieg wieder in Angriff nehmen – oder auch den Aufzug im Turm nutzen.

Kunst im Fabularium: Streifzüge

Streifzüge: Vom 16. Februar bis zum 14. März 2024 ist das FABULARIUM Anlaufpunkt für Freunde und Freundinnen der Aquarellmalerei. Gezeigt werden Werke der Künstlerin Anja Bohnet.

Führung durch das Stasi-Unterlagen-Archiv und Ausstellung

Bei der Führung durch das Stasi-Unterlagen-Archiv können Besucher einen Blick in die Akten- und Karteisäle werfen, sich ein Bild von Ausmaß und Art der Überlieferung machen und erfahren, wie das Archiv heute mit den Unterlagen arbeitet.

Künstlerinnen bitten um Hilfe

Künstlerinnen bitten um Hilfe Spendenwillige zur Unterstützung der „KunstKurve“ aufgerufen Die KunstKurve bringt mit ihrem Programm aus Konzerten, Lesungen und Workshops die Menschen in Stadtfeld zusammen. Foto: Sebastian Stange Das Ausstellungsformat KunstKurve geht vom 6. bis 8. Oktober ­­in Magdeburg-Stadtfeld in die dritte Runde. Ausschließlich kunstschaffenden Frauen vorbehalten, soll die diesjährige Ausgabe größer, bunter und vielfältiger werden. Um die Finanzierung des ehrenamtlich organisierten Kunst- und Kulturprojekts zu stemmen, wird um Unterstützung gebeten. Eigens dafür wurde der Spendenaufruf „KunstKurve 2023 in Magdeburg Stadtfeld“ auf der Internetplattform „GoFundMe“ eingerichtet. Hier werden die Spenden über das Crowdfunding-Prinzip bis zur Veranstaltung gesammelt. ­ „Ein so buntes und inspirierendes Event wie die KunstKurve will jedoch auch finanziert sein“, sagen die Organisatorinnen und sprechen damit eine Lücke in der Finanzierung an, die sie mit der Unterstützung Spendenwilliger auffüllen möchten. „Musiker:innen sollen für ihre Auftritte mit einer angemessenen Gage belohnt werden. Die Betreiber:innen der Locations sollen für die Sonderöffnungszeiten einen Obolus erhalten. Flyer und Poster müssen gedruckt und Gebühren an die Gema bezahlt werden.“ Für ein ehrenamtliches Projekt, das einem breiten Publikum auch weiterhin kostenlosen Eintritt zum vielfältigsten Ausstellungsformat Stadtfelds ermöglichen will, sind das schwer zu stemmende Ausgaben. Selbst nach Bewilligung etwaiger Fördergelder bleiben hierbei einige Posten übrig. Mit Hilfe der Interessierten können im Rahmen der KunstKurve so nicht nur Künstlerinnen unterstützt, sondern Menschen jedweder finanzieller Situation der Zugang zu Kunst und Kultur ermöglicht werden. So tragen alle zur kulturellen Vielfalt ihrer Stadt bei.   Weitere Informationen zum Projekt finden Interessierte auf dem Profil der KunstKurve bei Instagram und Facebook. Ein Film über das Ausstellungsformat ist außerdem auf dem Youtube-Profil des Offenen Kanals Magdeburg zu sehen.   Link zum Crowdfunding: https://www.gofundme.com/f/kunstkurve-2023-in-stadtfeld   Luise Zenker und Anna Mydla

Ganz normales Leben?

Es gilt als ältestes Gewerbe der Welt und ist dennoch bis heute äußerst umstritten. Der Begriff Sexarbeit beschreibt die Branche der sexuellen und erotischen Dienstleistungen bzw. die Tätigkeit des Verkaufens von sexuellen und erotischen Dienstleistungen.

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